Newsletter 1/2016

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Das Jahr 2016 ist kraftvoll gestartet und schon sind wir im Frühlingsmonat März.
Die letzten Monate waren voll mit spannenden Photoshootings, wie z.B. das mit dem Swiss Speedskating Team auf dem Eis und im Studio.

5 Jahre ist es her seit der letzten Pure Sailing Passion Tournee. Zusammen mit dem Crusing Club Schweiz Region Basel präsentieren wir am 23. März eine Multivision mit meinen schönsten Aufnahmen der letzten Jahre.
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A day trip to Paris

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The reason for this day trip to Paris was Bruno Troublé the mastermind of the Louis Vuitton Cup,  a very charismatic personality in the international sailing world.

He did spend part of his life organising sailing events, negotiating contracts, and sailing on many differnt boats.

Some years ago when I landed the first time in Auckland I saw the advertisement from Louis Vuitton
“To sail in the Americas’ Cup you first have to win the Louis Vuitton Cup” a clear and strong message.

I still remember the days as a young Laser sailor training on the lake Lugano spending every few years the nights in front of the TV watching the Louis Vuitton Cup, followed then by the America’s Cup.
At that time it seemed a world so far away.
Read the Wave article about Bruno Troublé

See more portraits of the Wave series

Yoga Sport or Art

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Most of the time I’m shooting sport outdoor is it sailing or mountains, but some times we stay inside.
End of year is always a good moment to try out new ideas. This photos  where taken with Nora Kersten a professional Yoga teacher here in Zurich and a former Miss. It’s great to discover as photographer the human body as a form of art.
Model: Nora Kersten
H&M: Astrid MV
Retouching: Uliana

See all photos of this shooting: http://bit.ly/yoga_nora

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Fotografieren mit behinderten Menschen

Diese Jahr durfte ich zwei Fotoprojekte realisieren, mit Menschen, die mit einer Behinderung durch das Leben gehen. Die Behinderungen sind sehr unterschiedlich, von geistigen, aber auch physische und zum Teil in Kombination.

Bis jetzt war der Kontakt mit ihnen für mich etwas ungewiss. Ich hatte bereits ein paar Erfahrungen gemacht, aber wird es klappen? Portraitaufnahmen sind immer etwas sehr persönliches, das wird ein richtig grosser Schritt, dachte ich mir.

Nach dem ersten Projekt, ein Buch über die Bewohner eines Wohnheims in Zürich-Seefeld, merkte ich, dass es gar nicht so schwer ist. Man kann mit Ihnen fast so umgehen, wie mit anderen Menschen auch. Zusammenfassend konnte man sagen: authentisch sein ist die Lösung. Nur bei gewissen Themen, je nach Behinderung, ist etwas Vorsicht geraten: Bei einem Spaziergang mit einer Gruppe kam das Thema Rauchen in die Gesprächsrunde und natürlich habe ich versucht, meinen Standpunkt zu erklären. Rauchen ist ungesund und wer gesund lebt, lebt länger. Plötzlich war das Thema Tod in der Runde und da musste die Leiterin kurz eingreifen.

Link zum Buch: Dabei sein

Was mich schon seit einiger Zeit beschäftigte war das Video von Pro Infirmis mit Gianni Blumer

Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=7FH4yK5ibmM
Es zeigt auf eindrückliche Art und Weise, wie wir mit ihnen aus ihrer Sicht umgehen, und ja wir machen einiges falsch.

Kurz darauf kam das zweite Projekt mit sechs Segler von Sailability. Das war nochmals einen Schritt weiter, nicht nur Portraits, dazu werden wir sie noch mit Wasser bewerfen.

Warum mit Wasser bewerfen, das ist doch nicht fair, sagten einige, das geht nicht!
Und genau darum ging es. Doch es macht Sinn, denn wenn sie segeln gehen, werden auch sie nass. Sie haben genauso Freude an grossen Wellen und viel Wind wie jeder andere Segler auf der Welt.

Ohne die Unterstützung der Sailability.ch Organisation hätte ich nie den Mut aufgebracht, die sechs jungen Segler mit Wasser zu bewerfen, aber sie haben mir gezeigt, dass es geht und wir mit ihnen umgehen können wie mit anderen Segler/Sportler.  Natürlich geht auch ein grosser Dank an die sechs junge Seglerinnen: Wayra, Luis, Patrick, Alex, Dominik, Florian.

Die Bilder sind nun veröffentlicht und nehmen Ihren Weg, es würde mich sehr freuen, wenn diese Bilder genau die Diskussion anregen und den Umgang mit unseren Freunden vereinfachen.

Link zu den Bilder: Wir sind Segler/innen

Was mich weiterhin beschäftig: nicht unsere behinderten Freunde müssen lernen, mit uns umzugehen, sondern wir mit ihnen. Frage mich manchmal, wer ist den hier behindert. Die unverfrorene, direkte und ehrliche Art, welche ich mit diesen zwei Projekten erleben konnte, ist sehr erfrischend und würde manchen gut tun.

Jürg Kaufmann

Make up and Light

Shooting out in the nature is complex, the light is not always as you would like to have it, the studio work should be simpler. You can adjust the light as you like as you have it in mind, the stylist prepare the model with as you discuss, the eyes, cheeks etc. Seems easy but it’s not. The light is something witch require patience and then you have it but the make-up part is a challenge. What if the model think the eyes should be less or more retouched? The time is flying, retouching, adjusting the light etc. and you are still looking for different positions.
The studio work is cool really like it and the winter is a good time to work on this. Looking forward to the next shooting in the studio.

Click on the photo to see more images from this shooting.

Studio Portraits

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Seit einiger Zeit suchte ich nach einer Lösung um profesionelle Portraits zu machen, das Studio fehlte ganz einfach. Nun haben wir ein Lösung mit einem Top Studio im Raum Zürich. Diverse Set sind aufgebaut und die nötigen Blitzanlagen sind auch vorhanden inklusive ein kompetente Visagistin/Stylistin. Es ist eine ware Freude so zu arbeiten, es muss ja nicht immer auf dem Wasser oder in den Bergen sein.